Angebote zu "Partnerschaften" (30 Treffer)

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Gerstlberger, Wolfgang: Öffentlich Private Part...
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Erscheinungsdatum: 01.04.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Öffentlich Private Partnerschaften, Titelzusatz: Zwischenbilanz, empirische Befunde und Ausblick, Autor: Gerstlberger, Wolfgang // Schneider, Karsten, Verlag: Edition Sigma // edition sigma, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Public-Private-Partnership // PPP // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Öffentliche Verwaltung, Seiten: 98, Reihe: Modernisierung des öffentlichen Sektors (Nr. 31), Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Public Private Partnership - Öffentlich private Partnerschaften ab 15.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Public Private Partnership - Öffentlich private Partnerschaften ab 14.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Public Private Partnership - Öffentlich private Partnerschaften ab 15.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 28.11.2020
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Public Private Partnership - Öffentlich private Partnerschaften ab 14.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.11.2020
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Modelle des Public Private Partnership
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Seit Beginn der 90er Jahre hat sich die Haushaltslage vieler Kommunen er heb lich verschlechtert. Städte und Gemeinden sind auf eine Konsolidierung ihres Haus haltes bedacht. Betroffen davon sind insbesondere die Sachinvestitionen, wel che in den letzten Jahren stark rückläufig sind. Dem gegenüber steht je doch ein erheblicher Investitionsbedarf der Kommunen, besonders auf den Ge bieten Infrastruktur, Energieversorgung sowie im Immobilienbereich. Aus die sem Grund sehen sich Städte und Gemeinden einem zunehmenden Ver än de rungsdruck gegenüber und sind auf der Suche nach alternativen Fi nan zie rungs formen. Mittels einer Public Private Partnership (PPP) werden immer häu figer private Unternehmen in die öffentliche Leistungserstellung ein be zo gen. Bei der Umsetzung dieser Partnerschaften gibt es jedoch recht komplexe ver tragliche Gestaltungsmöglichkeiten. Welches sind die gängigsten Ver trags mo delle? Wie finanziert man richtig? Die Autorin Stefanie Jonas gibt einen Über blick über das komplexe Thema und geht auf Fi nan zie rungs mög lich kei ten für PPP-Projekte sowie deren Anwendung auf die einzelnen Modelle ein. Das vorliegende Buch richtet sich an Kommunen, private Investoren, Be ra tungs unternehmen und Finanzierer.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren nahm die finanziell angespannte Situation der öffentlichen Haushalte zu. Sowohl Bund und Länder als auch Kommunen haben sich zunehmend verschuldet, woraus geringere Investitionen der öffentlichen Hand resultierten. Dabei "droht die Gefahr, dass wichtige Investitionen in die öffentliche Infrastruktur unterbleiben, wirtschaftliche Wachstums- und Entwicklungschancen vertan werden und Deutschland im internationalen Standortwettbewerb zurückfällt." Der größte Investitionsbedarf wird bei Ersatz- und Modernisierungsinvestitionen geschätzt. Stecker und Boll gehen davon aus, dass der Investitionsstau mittlerweile auf 150 Milliarden EUR angewachsen ist und weiter zunimmt. Das Problem aus diesem Sachverhalt wird durch die Aussage des Bundesverbandes deutscher Banken ersichtlich: "Eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur ist im internationalen Standortwettbewerb ein wichtiger Faktor, der im Zeitalter der Informations- und Kommunikationstechnologie noch weiter an Bedeutung gewinnen wird." Diese Situation wird ebenfalls von Lippold fundiert: "Deutschland befindet sich in einem immensen Investitionsstau und ist dadurch in eine bedenkliche Infrastrukturkrise hineingeraten. Ausbau und Instandhaltung von Verkehrswegen halten nicht Schritt [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Public-Private-Partnerships im Hochschulbereich
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In den letzten Jahren ist es auf Grund der "angespannten" Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten "Public Private Partnership" ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren hatte, besteht darin, dass der Staat ( Verwaltung ) und die Wirtschaft ( Konzerne ) in einigen Bereichen zusammenarbeiten, die vorher ausschließlich in der Obhut des Staates lagen. Die wissenschaftliche Methode, die ich für die Auswertung der Daten benutze, wird die"Inhalts- und Dokumentenanalyse" sein. Während meiner Anfangsrecherche ist mir aufgefallen, dass es zum Thema "Public Private Partnership im Hochschulbereich" Bücher mit Fallbeispielen gibt, aber keine Analyse zu den Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden der einzelnen PPP-Projekte im Hochschulbereich. Bei einer Arbeit, die in die gleiche Richtung zu meinem Thema geht, handelt es sich um die Dissertation von Herrn Hannappel von der Universität Kassel, der mit seiner Dissertation "Public Private Partnership im Hochschulwesen - Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung", wie der Titel schon sagt, mehr die Umstände / Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung einer PPP im Hochschulwesen analysiert. Im letzten Kapitel zieht er ein Fazit und gibt gleichzeitig Handlungsempfehlungen für die zukünftige Forschung wie folgt: "In dieser vorliegenden Studie wurde keine Spezifizierung der Gestaltungsempfehlungen nach Organisationsmodellen für PPP vorgenommen. Deshalb empfiehlt es sich für weitere Untersuchungen, die Wirkung der verschiedenen Organisations-modelle und Kooperationsdesigns empirischen Analysen zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wäre eine international vergleichende Untersuchung über PPP zwischen Hochschulen und Wirtschaft durchzuführen, da sich damit sowohl Erkenntnisfortschritte zur Planung und Organisation von PPP generieren ließe, als auch methodische Weiterentwicklungen und ein besseres Verständnis von PPP zu erreichen wäre." Diesem Anspruch möchte ich mit nachfolgender Analyse gerecht werden, in dem ich zum einen den PPP-Begriff fachlich abgrenze gegenüber anderen Begriffen für Partnerschaften zwischen der Universität und Unternehmen und zum anderen versuchen werde, die "beste Form" für eine PPP zwischen Hochschulen und der Wirtschaft zu entwickeln und das nicht nur für die Phase der "Gründung", sondern auch für die "Rechtsform" der PPP sowie der "organisatorischen Ausgestaltung" der Partnerschaft. Als Methode zur Analyse der benötigten Daten für meine Diplom-Arbeit habe ich mich für die "Inhalts- und Dokumentenanalyse" entschieden. Laut Definition handelt es sich bei der Inhaltsanalyse um eine "empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen". Das "Ziel" der "Inhaltsanalyse" stellt die "Entwicklung eines Kategoriensystems zur Vercodung des Materials" dar. Diesem Anspruch will ich dadurch gerecht werden, dass ich anhand der Fallbeispiele für den Standort Potsdam-Babelsberg sowie anderer "Wissenschaftscluster" in Berlin und Brandenburg und weiteren "Praxisbeispielen" für PPP im Hochschulbereich versuchen werde darzustellen und herauszufinden, welche "Rechtsform" speziell für eine PPP im Hochschulbereich am besten geeignet ist. Im nachfolgenden 2. Kapitel soll der Begriff "Public Private Partnership" definiert werden, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzeptes besser aufzuzeigen bzw. es auch gegenüber anderen Formen der Kooperation abzugrenzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Regelungsbedarf bei Public Private Partnerships?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 9, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Staat arbeitet bei der Erfüllung seiner Aufgaben vermehrt mit dem Bürger zusammen. Die Lehre Otto Mayers, nach der der Staat nicht "paktieren" darf, ist endgültig überholt. Das war sie zwar bereits, als im Jahr 1976 mit Inkrafttreten des VwVfG der öffentlich-rechtliche Vertrag eingeführt wurde, allerdings war dieser damals geprägt von einem verwaltungsaktersetzenden Überunterordnungsverhältnis, vgl. 54 S.2 VwVfG. Die neuere Entwicklung geht weiter. Der Staat kooperiert zur Erfüllung seiner Aufgaben gegenüber den Bürgern mit Privaten. Dabei gewährleistet der Staat lediglich die Aufgabenerfüllung, die Erfüllung selbst überlässt er Privaten.2 Diese in Deutschland relativ junge Erscheinung wird als Public Private Partnership (PPP) oder öffentlich-private-Partnerschaft (ÖPP) bezeichnet. Bereits in den 1940er Jahren in den Vereinigten Staaten aufgetreten, hat der PPP-Begriff in den 1990er Jahren auch die Bundesrepublik erreicht.3 Abgesehen von einem Rückgang in der Zeit der Finanzkrise erfreuen sich PPP-Projekte seither einer immer weiter wachsenden4 praktischen Bedeutsamkeit. Insbesondere im kommunalen Bereich werden PPP eingegangen.5 Hier geht es vornehmlich um den Bereich der Daseinsvorsorge6.7 Aufgabenerledigung durch eine PPP ist in diesem Bereich eine echte Alternative. Der Staat muss die Befriedigung der dem Stand der Zivilisation entsprechenden Grundbedürfnisse des Einzelnen zwar gewährleisten8, die dazu nötigen Leistungen muss er jedoch nicht selbst anbieten.9 Zwingend selbst übernehmen muss der Staat die Erfüllungsverantwortung erst bei völligem Marktversagen.10 Soll nun diese Form der Aufgabenerfüllung gewählt werden, fällt auf, dass die Gemeinde auf keine spezielle oder gar umfassende Regelung für die Durchführung von PPP-Projekten zugreifen kann. Spezielle Regeln eigens für PPP existieren nicht.[...]1 Mayer, AöR 3 (1888),3,4f.,42.2 Hetzel/Früchtl, BayVBl. 2006,649.3 Mann, in: FS Püttner, S.109.4 Kühling/Schreiner, ZJS 2011,112.5 Grünbuch zu öffentlich-privaten Partnerschaften und den gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften für öffentliche Aufträge und Konzessionen vom 30.04.2004, KOM (2004) 327 endg., Rn.7, s. auch das Schaubild bei Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.):Public Private Partnership Projekte, Berlin 2005, S.7.6 Begriff nach Forsthoff, S. 6.7 Bausback DÖV 2006,901,904.8 Ebda.9 Rüfner, 96 Rn.29.10 Franz, S. 42.

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Stand: 28.11.2020
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