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Sicherheit als Public Private Partnership
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Sicherheit als Public Private Partnership ab 12.99 € als epub eBook: Rechtsfragen und die Grenzen gemeinsamer Sicherheitsgewähr durch Polizei und private Sicherheitsdienste. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.01.2020
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Kommunikation in Wertschöpfungsnetzwerken der L...
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Die durchgeführten Studien der Teile I bis IV haben den Anspruch, das Verständnis der Wertschöpfungsnetzwerke im Agrar- und Ernährungssektor - hier meist am Beispiel der Produktion von Lebensmitteln tierischer Herkunft - aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu verbessern. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit die Relevanz von Kommunikation in dem angesprochenen Bereich anhand einer Seuchenausbreitungssimulation verdeutlicht. Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass gerade in dem international arbeitsteiligen Bereich der Schweinefleischproduktion eine grenzübergreifende Kommunikation und somit Zusammenarbeit unerlässlich ist. Ein Ausbruch der klassischen Schweinepest in einer der Intensivregionen der Schweinefleischproduktion an der deutsch-niederländischen Grenze könnte durch eine Harmonisierung der Bekämpfungsmaßnahmen mehr als drei Wochen schneller und zusätzlich mit einer niedrigeren Wiederausbruchsgefahr beseitigt werden. Diese Ergebnisse lassen auch auf das volkswirtschaftliche Wohlfahrtspotential einer effektiven Kommunikation schließen. Vor diesem Hintergrund wird das volkswirtschaftliche und epidemiologische Risiko durch die vergleichsweise hohe Viehbestandsdichte in Nordwestdeutschland zwar negativ beeinflusst, jedoch zeigen Studien das immense Wettbewerbspotential solcher Cluster auf. Die Einflussfaktoren der Clusterbildung und die damit einhergehenden Vorteile werden auch in Teil I thematisiert. Dabei wird das Kommunikationsverhalten von Clusterregionen und Nicht-Clusterregionen verglichen und mit der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in beiden Regionen in Beziehung gesetzt. Die Ergebnisse bestätigen die Hypothese des Wettbewerbsvorteils in Clustern, die vor allem auf eine höhere Informiertheit der Akteure zurückzuführen ist. Somit bleibt es zwischen den auf der einen Seite im öffentlichen Diskurs vorgebrachten Argumenten gegen eine Clusterbildung (z.B. Tierseuchen und Umweltverschmutzung) und den Wettbewerbsvorteilen für die Region auf der anderen Seite abzuwägen.Ausgehend von der auf überbetrieblicher Ebene dargestellten Relevanz von Kommunikation wird im zweiten Teil der Arbeit die einzelbetriebliche Ebene aus Sicht der Schweinemäster bezüglich des Kommunikations- und Informationsverhaltens untersucht. Auch hier wird der Zusammenhang zwischen einem funktionierenden Informationsmanagement und einzelbetrieblichem Erfolg belegt. Die Forschungen offenbaren darüber hinaus mögliche Determinanten der Informationsnutzung im Tiergesundheitsmanagement. Damit wird auf Basis der Ergebnisse eine Möglichkeit geliefert, praxisrelevante Kommunikations- und Informationskonzepte zur Verbesserung des Tiergesundheitsmanagements und des Erfolgs eines landwirtschaftlichen Betriebes zu entwickeln. Die allein auf technische Aspekte ausgerichtete Entwicklung solcher Konzepte auf Basis von computergestützten Informationssystemen reicht allerdings nicht aus. Dies bestätigen Erfahrungen mit in der Vergangenheit entwickelten Informationssystemen (z.B. Tracking und Tracing-Systemen, HIT- bzw. TRACES-Datenbanken). Teil der Entwicklung muss der jeweilige Anwender mit seinen speziellen Anforderungen und Bedürfnissen sein, nur so kann die Akzeptanz solcher Systeme und damit deren Erfolg gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund wurde in der vorliegenden Arbeit erstmalig das Verhalten von Schweinemästern bezüglich der Akzeptanz von Informationssystemen untersucht. Auf Basis eines in der Literatur etablierten und zahlreichen wissenschaftlichen Studien zugrunde liegenden Akzeptanzmodells konnte die Leistungserwartung eines Mästers als stärkster Einfluss der Verhaltensintention bezüglich Informationssystemen identifiziert werden. Darüber hinaus spielen auch erleichternde Rahmenbedingungen, wie bspw. Schulungen, eine Rolle. Demgegenüber konnten überraschenderweise das soziale Umfeld und die Aufwandserwartung nicht als Determinanten der Informationsnutzung identifiziert werden. Die bestätigten Determinanten sind extern beeinflussbar und deshalb praxisrelevant, sofern es um die Verbesserung der Akzeptanz von Informationssystemen und deren Einführung am Markt geht.Dass die Landwirte auch mit Veterinärbehörden im regelmäßigen Austausch stehen, konnte im dritten Teil aufgezeigt werden. Hier wird die Kommunikationsintensität und -qualität für Unternehmen, Behörden in Deutschland und den Niederlanden sowie NGOs aus Sicht kommunaler Veterinärbehörden und Länder- und Bundesveterinärbehörden betrachtet. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung zeigen auf, dass Veterinärbehörden während Krisenzeiten keine Anpassung bei der Wahl des Kommunikationsmediums vornehmen, was sich wiederum in der durchgeführten Kausalanalyse als negativer Einfluss auf die Kommunikationsqualität herausstellte. Als stärkster Einfluss auf die Kommunikationsqualität wird die persönliche Kommunikationsadäquatheit und damit die zwischenmenschliche Ebene des Informationsaustauschs identifiziert. Dieses Ergebnis wird auch durch die mittels einer Clusteranalyse extrahierten Kommunikationstypen in Veterinärbehörden bestätigt. Drei Kommunikationsgruppen mit Bezug zu persönlichen Aspekten und nur eine Gruppe mit Bezug zu formalen Aspekten der Kommunikation werden in der Stichprobe entdeckt. Beide Analysen verdeutlichen, dass Verbesserungsansätze zur Kommunikationsqualität nur unter Einbezug von Aspekten der persönlichen Kommunikationsadäquatheit erfolgreich sein können. Mögliche Maßnahmen werden in behörden- und grenzübergreifenden Seuchenübungen, Hospitationen und Workshops gesehen.Die vorgesellten Forschungen auf Netzwerk-, Unternehmens- und Behördenebene verfolgten alle im weiteren Sinne das Ziel, die Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln zu verbessern und auf diese Weise das Verbrauchervertrauen in die Erzeugung von Nahrungsmitteln nachhaltig wieder herzustellen. Deshalb wurde in einem weiteren Schritt auch die Transparenzwahrnehmung der Konsumenten am Point of Sale untersucht, um die diesbezüglichen Bedürfnisse und Anforderungen einschätzen zu können. Die umfangreiche empirische Untersuchung mit anschließender Adaptiver Conjoint Analyse lieferte fünf jeweils in sich homogene Anspruchsgruppen als Ergebnis. Die differenzierte Betrachtung der verschiedenen Konsumentengruppen ermöglicht es dem Handel, seine Produktpolitik besser auf die Verbraucherbedürfnisse abzustimmen und kann daher als große Chance gewertet werden. Der Wunsch nach mehr Transparenz in Form einfach erfassbarer Qualitätssignale auf der Fleischverpackung wird durch alle Befragten artikuliert. Informationen zur Lebensmittelsicherheit sowie zur Regionalität wurden als wichtig empfunden und lieferten in der durchgeführten Marktsimulation dementsprechend höhere Auswahlwahrscheinlichkeiten bzw. Marktanteile. Aufbauend auf der durchgeführten Akzeptanzstudie zur Informationstechnologie wurde ein Ansatz entwickelt, Innovationen wie Biogas vor dem Hintergrund des an Intensität gewinnenden öffentlichen Diskurses über die Erzeugung erneuerbarer Energien zu untersuchen. Im Vordergrund der empirischen Studie, die sich auf Regionen mit hoher Biogasanlagendichte beschränkte, lag die Betrachtung der Determinante „Innovationsbereitschaft“. Ihr wird der stärkste Einfluss auf die Akzeptanz von Biogasanlagen durch Landwirte bescheinigt. Determinanten wie die Pachtpreisbedingungen wirken ihrerseits auf die Innovationsbereitschaft und somit indirekt auf die Akzeptanz und Nutzungsintention auf Seiten der Landwirte.Die Ergebnisse der durchgeführten Studien ergeben ein differenziertes Bild der Kommunikationsgestaltung und -struktur in den Wertschöpfungsnetzwerken der Land- und Ernährungswirtschaft. Sie liefern praxisrelevante Ansatzpunkte, um die Kommunikation und Informationsbereitstellung nachhaltig zu verbessern. Im Rahmen des SafeGuard-Projektes, im Zuge dessen die diversen Studien durchgeführt wurden, werden die Resultate bereits in Kommunikationskonzepte implementiert. So wird auf Basis der Forschungen zur Kommunikationsqualität und Akzeptanz von Informationssystemen ein Aufschaltungs- und Austauschmodell entwickelt, welches als Datenbank im Rahmen eines „public-privat-partnership“-Ansatzes Behörden im Krisenfall mit zusätzlichen Strukturdaten über private Betriebe versorgen kann. Dies verdeutlicht den hohen Anwendungsbezug der Ergebnisse der in dieser Arbeit zusammengefassten Forschungsarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die durchgeführten Studien der Teile I bis IV haben den Anspruch, das Verständnis der Wertschöpfungsnetzwerke im Agrar- und Ernährungssektor - hier meist am Beispiel der Produktion von Lebensmitteln tierischer Herkunft - aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu verbessern. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit die Relevanz von Kommunikation in dem angesprochenen Bereich anhand einer Seuchenausbreitungssimulation verdeutlicht. Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass gerade in dem international arbeitsteiligen Bereich der Schweinefleischproduktion eine grenzübergreifende Kommunikation und somit Zusammenarbeit unerlässlich ist. Ein Ausbruch der klassischen Schweinepest in einer der Intensivregionen der Schweinefleischproduktion an der deutsch-niederländischen Grenze könnte durch eine Harmonisierung der Bekämpfungsmaßnahmen mehr als drei Wochen schneller und zusätzlich mit einer niedrigeren Wiederausbruchsgefahr beseitigt werden. Diese Ergebnisse lassen auch auf das volkswirtschaftliche Wohlfahrtspotential einer effektiven Kommunikation schließen. Vor diesem Hintergrund wird das volkswirtschaftliche und epidemiologische Risiko durch die vergleichsweise hohe Viehbestandsdichte in Nordwestdeutschland zwar negativ beeinflusst, jedoch zeigen Studien das immense Wettbewerbspotential solcher Cluster auf. Die Einflussfaktoren der Clusterbildung und die damit einhergehenden Vorteile werden auch in Teil I thematisiert. Dabei wird das Kommunikationsverhalten von Clusterregionen und Nicht-Clusterregionen verglichen und mit der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in beiden Regionen in Beziehung gesetzt. Die Ergebnisse bestätigen die Hypothese des Wettbewerbsvorteils in Clustern, die vor allem auf eine höhere Informiertheit der Akteure zurückzuführen ist. Somit bleibt es zwischen den auf der einen Seite im öffentlichen Diskurs vorgebrachten Argumenten gegen eine Clusterbildung (z.B. Tierseuchen und Umweltverschmutzung) und den Wettbewerbsvorteilen für die Region auf der anderen Seite abzuwägen.Ausgehend von der auf überbetrieblicher Ebene dargestellten Relevanz von Kommunikation wird im zweiten Teil der Arbeit die einzelbetriebliche Ebene aus Sicht der Schweinemäster bezüglich des Kommunikations- und Informationsverhaltens untersucht. Auch hier wird der Zusammenhang zwischen einem funktionierenden Informationsmanagement und einzelbetrieblichem Erfolg belegt. Die Forschungen offenbaren darüber hinaus mögliche Determinanten der Informationsnutzung im Tiergesundheitsmanagement. Damit wird auf Basis der Ergebnisse eine Möglichkeit geliefert, praxisrelevante Kommunikations- und Informationskonzepte zur Verbesserung des Tiergesundheitsmanagements und des Erfolgs eines landwirtschaftlichen Betriebes zu entwickeln. Die allein auf technische Aspekte ausgerichtete Entwicklung solcher Konzepte auf Basis von computergestützten Informationssystemen reicht allerdings nicht aus. Dies bestätigen Erfahrungen mit in der Vergangenheit entwickelten Informationssystemen (z.B. Tracking und Tracing-Systemen, HIT- bzw. TRACES-Datenbanken). Teil der Entwicklung muss der jeweilige Anwender mit seinen speziellen Anforderungen und Bedürfnissen sein, nur so kann die Akzeptanz solcher Systeme und damit deren Erfolg gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund wurde in der vorliegenden Arbeit erstmalig das Verhalten von Schweinemästern bezüglich der Akzeptanz von Informationssystemen untersucht. Auf Basis eines in der Literatur etablierten und zahlreichen wissenschaftlichen Studien zugrunde liegenden Akzeptanzmodells konnte die Leistungserwartung eines Mästers als stärkster Einfluss der Verhaltensintention bezüglich Informationssystemen identifiziert werden. Darüber hinaus spielen auch erleichternde Rahmenbedingungen, wie bspw. Schulungen, eine Rolle. Demgegenüber konnten überraschenderweise das soziale Umfeld und die Aufwandserwartung nicht als Determinanten der Informationsnutzung identifiziert werden. Die bestätigten Determinanten sind extern beeinflussbar und deshalb praxisrelevant, sofern es um die Verbesserung der Akzeptanz von Informationssystemen und deren Einführung am Markt geht.Dass die Landwirte auch mit Veterinärbehörden im regelmäßigen Austausch stehen, konnte im dritten Teil aufgezeigt werden. Hier wird die Kommunikationsintensität und -qualität für Unternehmen, Behörden in Deutschland und den Niederlanden sowie NGOs aus Sicht kommunaler Veterinärbehörden und Länder- und Bundesveterinärbehörden betrachtet. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung zeigen auf, dass Veterinärbehörden während Krisenzeiten keine Anpassung bei der Wahl des Kommunikationsmediums vornehmen, was sich wiederum in der durchgeführten Kausalanalyse als negativer Einfluss auf die Kommunikationsqualität herausstellte. Als stärkster Einfluss auf die Kommunikationsqualität wird die persönliche Kommunikationsadäquatheit und damit die zwischenmenschliche Ebene des Informationsaustauschs identifiziert. Dieses Ergebnis wird auch durch die mittels einer Clusteranalyse extrahierten Kommunikationstypen in Veterinärbehörden bestätigt. Drei Kommunikationsgruppen mit Bezug zu persönlichen Aspekten und nur eine Gruppe mit Bezug zu formalen Aspekten der Kommunikation werden in der Stichprobe entdeckt. Beide Analysen verdeutlichen, dass Verbesserungsansätze zur Kommunikationsqualität nur unter Einbezug von Aspekten der persönlichen Kommunikationsadäquatheit erfolgreich sein können. Mögliche Maßnahmen werden in behörden- und grenzübergreifenden Seuchenübungen, Hospitationen und Workshops gesehen.Die vorgesellten Forschungen auf Netzwerk-, Unternehmens- und Behördenebene verfolgten alle im weiteren Sinne das Ziel, die Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln zu verbessern und auf diese Weise das Verbrauchervertrauen in die Erzeugung von Nahrungsmitteln nachhaltig wieder herzustellen. Deshalb wurde in einem weiteren Schritt auch die Transparenzwahrnehmung der Konsumenten am Point of Sale untersucht, um die diesbezüglichen Bedürfnisse und Anforderungen einschätzen zu können. Die umfangreiche empirische Untersuchung mit anschließender Adaptiver Conjoint Analyse lieferte fünf jeweils in sich homogene Anspruchsgruppen als Ergebnis. Die differenzierte Betrachtung der verschiedenen Konsumentengruppen ermöglicht es dem Handel, seine Produktpolitik besser auf die Verbraucherbedürfnisse abzustimmen und kann daher als große Chance gewertet werden. Der Wunsch nach mehr Transparenz in Form einfach erfassbarer Qualitätssignale auf der Fleischverpackung wird durch alle Befragten artikuliert. Informationen zur Lebensmittelsicherheit sowie zur Regionalität wurden als wichtig empfunden und lieferten in der durchgeführten Marktsimulation dementsprechend höhere Auswahlwahrscheinlichkeiten bzw. Marktanteile. Aufbauend auf der durchgeführten Akzeptanzstudie zur Informationstechnologie wurde ein Ansatz entwickelt, Innovationen wie Biogas vor dem Hintergrund des an Intensität gewinnenden öffentlichen Diskurses über die Erzeugung erneuerbarer Energien zu untersuchen. Im Vordergrund der empirischen Studie, die sich auf Regionen mit hoher Biogasanlagendichte beschränkte, lag die Betrachtung der Determinante „Innovationsbereitschaft“. Ihr wird der stärkste Einfluss auf die Akzeptanz von Biogasanlagen durch Landwirte bescheinigt. Determinanten wie die Pachtpreisbedingungen wirken ihrerseits auf die Innovationsbereitschaft und somit indirekt auf die Akzeptanz und Nutzungsintention auf Seiten der Landwirte.Die Ergebnisse der durchgeführten Studien ergeben ein differenziertes Bild der Kommunikationsgestaltung und -struktur in den Wertschöpfungsnetzwerken der Land- und Ernährungswirtschaft. Sie liefern praxisrelevante Ansatzpunkte, um die Kommunikation und Informationsbereitstellung nachhaltig zu verbessern. Im Rahmen des SafeGuard-Projektes, im Zuge dessen die diversen Studien durchgeführt wurden, werden die Resultate bereits in Kommunikationskonzepte implementiert. So wird auf Basis der Forschungen zur Kommunikationsqualität und Akzeptanz von Informationssystemen ein Aufschaltungs- und Austauschmodell entwickelt, welches als Datenbank im Rahmen eines „public-privat-partnership“-Ansatzes Behörden im Krisenfall mit zusätzlichen Strukturdaten über private Betriebe versorgen kann. Dies verdeutlicht den hohen Anwendungsbezug der Ergebnisse der in dieser Arbeit zusammengefassten Forschungsarbeiten.

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Sicherheit als Public Private Partnership ab 12.99 EURO Rechtsfragen und die Grenzen gemeinsamer Sicherheitsgewähr durch Polizei und private Sicherheitsdienste. 1. Auflage

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Finanzwissenschaft im Wandel
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Die Finanzwissenschaft hat sich den immer neuen Fragestellungen und Herausforderungen des modernen Staatswesens fortw¿end angepasst. Die wissenschaftlichen Antworten sind entsprechend vielf¿ig. Das Forschungsgebiet reicht heute von polit-¿konomischen Ans¿en ¿ber die relevanten makro- bzw. mikro¿konomischen Theorien und ihre politischen Implikationen bis zu empirischen Arbeiten. Finanzwissenschaftliche Grundlagenarbeit ist dabei aber h¿ig auch politiknah und beratungsrelevant. Wer mit finanzwissenschaftlichen Zusammenh¿en vertraut ist, wird in diesem als Festschrift f¿r Bernd Rahmann herausgegebenen Band wertvolle Dankanst¿¿ und Analysen zu aktuellen Fragestellungen aus diesem Arbeitsgebiet der Volkswirtschaftslehre finden. Die Entwicklung der modernen Finanzwissenschaft spiegelt gleichzeitig auch das wissenschaftliche Wirken des Jubilars wider. Fiskalpolitische Ans¿e, Steuertheorie und -politik, B¿rokratie- und F¿deralismusfragen, Grunds¿e der Staatsverschuldung, Kommunalfinanzen sowie aktuelle Finanzierungsdiskussionen f¿r ¿ffentliche Infrastrukturinvestitionen im Bereich der Public Private Partnerships werden von Autoren aus Wissenschaft und Praxis aufgegriffen und analysiert. Aus dem Inhalt: Ingo Barens: Eine Fehlkonstruktion des Keynesianischen Modells? Einige Anmerkungen zur IS-Kurve bei Felderer und Homburg - Ulrich Berhorst: Die Entwicklung einer modernen Einkommensteuer im Preu¿n des 19. Jahrhunderts - Lothar B¿ckels: Die Herausforderungen der zuk¿nftigen Bev¿lkerungsentwicklung an die kommunale Infrastrukturplanung machen eine Neuausrichtung des strategischen Controllings notwendig - Philip B¿hme/Helmut Max Dietl: Transaktionskosten im Xetra-Handel - Bernard Michael Gilroy/Elmar Lukas: Standortoptionen multinationaler Unternehmen: Eine steuerliche Betrachtung - Thomas Gries/Gerhard Sievert/Axel Wieneke: Rent a Bureaucrat - Monika Hanswillemenke: Das Konzept der Tragf¿gkeitsl¿cken - Eine sinnvolle Alternative zu den Maastricht-Kriterien? - Claudia Hensberg: Capital Market, Fiscal Competition and Substitution of Fiscal Instruments - J¿rg Ihlau: Die Durchsetzbarkeit von Systemreformen in der Mediendemokratie - Marko K¿thenb¿rger: Der Einfluss des kommunalen Finanzausgleichs auf die Hebesatzpolitik der Kommunen - R¿diger Knipp: Mythen, Trends und Zielkonflikte - Wie sinnvoll ist die Konsolidierung kommunaler Haushalte? - Claudia Knobel: Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt Rhein-Main - Markus Kurscheidt: Finanzwissenschaftliche Analyse des Sports: Empirische Befunde und allokationstheoretische Erkl¿ngen zur staatlichen Sportpolitik - Hans-Georg Napp: Public Private Partnership - Finanzierungsaspekte - Winfried Rei¿Axel Wieneke: Zeit ist Geld - Otto Roloff: Zur Politischen ¿onomie der ¿fentlichen Sicherheit - Wolfgang Roth: Sinn und Risiken von ¿ffentlich-privaten Partnerschaften

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Unternehmen Gefängnis - Privatisierung als Einb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule München (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Neue Kooperationen zwischen Markt, Staat und Drittem Sektor, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Studienarbeit geht es hauptsächlich um die Frage, inwieweit die vor einiger Zeit begonnene Debatte zur Privatisierung des Strafvollzugs fortgeschritten ist und ob der Staat auch hierzulande den Rückzug aus dem Aufgabenbereich der Gewährleistung öffentlicher Sicherheit und der Behandlung von zu Gefängnisstrafe verurteilten Straftätern bereits angetreten hat. Nachdem für das Thema wichtige Begriffe wie Marktwirtschaft und Privatisierung erklärt sind, wird einführend ein Überblick über das bestehende System und die Organisation des deutschen Strafvollzugs sowie über kürzlich eingeleitete Veränderungen gegeben. Der nachfolgende Blick über den nationalen Tellerrand hinaus richtet sich nach Nordamerika und erkundet die Umgangsweise der USA mit ihren Gefangenen. Beeinflussen von dort kommende Tendenzen die deutsche Strafvollzugspraxis? Nach Beantwortung dieser Frage wendet sich die Arbeit unter Einbeziehung des Modellprojekts ¿JVA Hünfeld¿ und der Vorstellung eines ¿Public-Private-Partnership-Unternehmens¿ dem aktuellen Stand der Privatisierung in Deutschland zu. Gegen Ende der Überlegungen soll die Herstellung eines Bezugs zur Profession Soziale Arbeit erfolgen - welchen Standpunkt zur Privatisierungsproblematik innerhalb des deutschen Gefängniswesens vertritt sie? Die eigene kritische Würdigung der Verfasserin bildet den Abschluss der Arbeit.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 2,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Neue Konzepte der Inneren Sicherheit im Spiegel des öffentlichen Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon vor knapp 70 Jahren erklärte der Organisator der preussischen Schutzpolizei, Wilhelm Abegg: 'Polizei und privater Wachdienst sind nicht einander entgegengesetzte oder gar ausschliessliche, sondern auf gedeihliche Zusammenarbeit zum Wohle der Allgemeinheit angewiesene Einrichtungen.' Mag diese Einschätzung zu der damaligen Zeit noch mutig gewesen sein, so steht sie heutzutage ausser Zweifel. Blickt man auf die jährlichen Umsatzzahlen des privaten Sicherheitsgewerbes, so steht es ausser Frage, dass wir es hier gegenwärtig mit einer so genannten Boombranche zu tun haben. Private Sicherheitsdienste liegen im Trend und ein Ende des Wachstumspotenzials dieser Branche ist gegenwärtig noch nicht abzusehen. Obschon es durchaus ein reizvolles Thema für eine Hausarbeit wäre, wird sich diese Ausarbeitung nicht mit der Frage beschäftigen, worin die Gründe für den Erfolg dieser Branche bestehen oder wie ein solches Unternehmen von innen aufgebaut ist. Vielmehr wird sich mit der ebenfalls aktuellen und dringend gebotenen Frage beschäftigt werden, inwiefern private Sicherheitsunternehmen mit der Polizei zusammenarbeiten können. Dass es eine solche Zusammenarbeit schon seit längerem gibt, dürfte jedem Reisenden aufgefallen sein, der die Sicherheitskontrollen an deutschen Flughäfen oder Bahnhöfen erlebt hat. Dort sieht man in erster Linie private Dienstleister die rudimentären Sicherheits- und Ordnungsaufgaben übernehmen, während die Polizei erst im weiteren Verlauf und bei Bedarf hinzugezogen wird. Doch gibt unsere Rechtsordnung eine solche gemeinsame Aufgabenwahrnehmung überhaupt her und wo liegen möglicherweise die Grenzen dieser Zusammenarbeit? Immerhin fehlt bis heute ein spezielles Sicherheitsgewerbegesetz, durch welches Kompetenzen und Handlungsfelder klar abgegrenzt würden. Wo lauern eventuell mögliche Gefahren einer solch engen Zusammenarbeit?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule München (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Neue Kooperationen zwischen Markt, Staat und Drittem Sektor, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Studienarbeit geht es hauptsächlich um die Frage, inwieweit die vor einiger Zeit begonnene Debatte zur Privatisierung des Strafvollzugs fortgeschritten ist und ob der Staat auch hierzulande den Rückzug aus dem Aufgabenbereich der Gewährleistung öffentlicher Sicherheit und der Behandlung von zu Gefängnisstrafe verurteilten Straftätern bereits angetreten hat. Nachdem für das Thema wichtige Begriffe wie Marktwirtschaft und Privatisierung erklärt sind, wird einführend ein Überblick über das bestehende System und die Organisation des deutschen Strafvollzugs sowie über kürzlich eingeleitete Veränderungen gegeben. Der nachfolgende Blick über den nationalen Tellerrand hinaus richtet sich nach Nordamerika und erkundet die Umgangsweise der USA mit ihren Gefangenen. Beeinflussen von dort kommende Tendenzen die deutsche Strafvollzugspraxis? Nach Beantwortung dieser Frage wendet sich die Arbeit unter Einbeziehung des Modellprojekts ¿JVA Hünfeld¿ und der Vorstellung eines ¿Public-Private-Partnership-Unternehmens¿ dem aktuellen Stand der Privatisierung in Deutschland zu. Gegen Ende der Überlegungen soll die Herstellung eines Bezugs zur Profession Soziale Arbeit erfolgen - welchen Standpunkt zur Privatisierungsproblematik innerhalb des deutschen Gefängniswesens vertritt sie? Die eigene kritische Würdigung der Verfasserin bildet den Abschluss der Arbeit.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule München (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Neue Kooperationen zwischen Markt, Staat und Drittem Sektor, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Studienarbeit geht es hauptsächlich um die Frage, inwieweit die vor einiger Zeit begonnene Debatte zur Privatisierung des Strafvollzugs fortgeschritten ist und ob der Staat auch hierzulande den Rückzug aus dem Aufgabenbereich der Gewährleistung öffentlicher Sicherheit und der Behandlung von zu Gefängnisstrafe verurteilten Straftätern bereits angetreten hat. Nachdem für das Thema wichtige Begriffe wie Marktwirtschaft und Privatisierung erklärt sind, wird einführend ein Überblick über das bestehende System und die Organisation des deutschen Strafvollzugs sowie über kürzlich eingeleitete Veränderungen gegeben. Der nachfolgende Blick über den nationalen Tellerrand hinaus richtet sich nach Nordamerika und erkundet die Umgangsweise der USA mit ihren Gefangenen. Beeinflussen von dort kommende Tendenzen die deutsche Strafvollzugspraxis? Nach Beantwortung dieser Frage wendet sich die Arbeit unter Einbeziehung des Modellprojekts ¿JVA Hünfeld¿ und der Vorstellung eines ¿Public-Private-Partnership-Unternehmens¿ dem aktuellen Stand der Privatisierung in Deutschland zu. Gegen Ende der Überlegungen soll die Herstellung eines Bezugs zur Profession Soziale Arbeit erfolgen - welchen Standpunkt zur Privatisierungsproblematik innerhalb des deutschen Gefängniswesens vertritt sie? Die eigene kritische Würdigung der Verfasserin bildet den Abschluss der Arbeit.

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